MUSIKWISSENSCHAFTLER
Meine Laufbahn als Musikwissenschaftler begann am 1. April 2012 mit dem Start meiner Promotion an der Musikhochschule in Karlsruhe bei Prof. Dr. Thomas Seedorf. Diese schloss ich am 24. Juni 2019 ab mit einer Arbeit zum Thema Neue Erkenntnisse zum Frühwerk von Johann Sebastian Bach – Studien über Toccata und Fuge d-Moll BWV 565. Daraus wurde ein Buch, das den Titel Der komponierende Organist um 1700 – Studien zu Toccata und Fuge d-Moll BWV 565 trägt. Es erschien zunächst im Frühjahr 2020 und neu im September 2026 im Verlag Königshausen & Neumann, Würzburg.

In vielen Fachzeitschriften wurde das Buch fast ausschließlich positiv rezensiert.
Die Südwest Presse berichtete im April 2020 über das Buch:

Am schönsten war die Besprechung im Bach-Magazin im November 2021:

Weitere Besprechungen:

Schriftenverzeichnis:
Bachs Anfänge als Fugenkomponist, in: Organ, 3/2016 (Journal für die Orgel)
Der protestantische Choral in der Vokal- und Orgelmusik des 17. Jahrhunderts, in: Scherzo, April 2017 (Klassikzeitschrift in Spanien)
Replik zu einem Artikel von Bernhard Billeter über die Komponistenfrage der 8 kleinen Präludien und Fugen, in: Ars organi, 3/2020 (Fachzeitschrift für Organisten)
Der Weg zum Wohltemperierten Klavier, Kurzbeitrag über die 24 Tonarten des Wohltemperierten Klaviers von Johann Sebastian Bach, in: https://organpromotion.de/de/artikel/771-der-weg-zuzm-wohltemperierten-klavier-von-dr-andreas-weil
Eine alte Diskussion neu belebt: Die 8 kleinen Präludien und Fugen, in: Organ, 1/2022. Jetzt veröffentlicht auf: https://organpromotion.de/documents/organ_1-2022_.pdf.
Heinrich Kaminski – ein (fast) vergessener Meister der Fuge. In: Hefte der Heinrich Kaminski Gesellschaft XIV, 2023.
Der Chor- und Orgelkomponist Peter Planyavsky, in: Musica sacra, Hefte 1 + 2, 2024 und in den Kirchenmusikalischen Mitteilungen der Diözese Rottenburg-Stuttgart.
In Vorbereitung:
Echtheitsfragen bei Johann Sebastian Bach
Darin werden bei Werken, deren Echtheit unsicher ist, die stilkritischen Argumente, die zum Ausschluss aus Bachs Oeuvre führen sollen, kritisch überprüft und neu bewertet. Geplant ist das Erscheinen des Buches 2028.
Neben den schriftlichen Arbeiten gab und gibt es Gelegenheiten, vor auserlesenem Publikum zu sprechen:
Vorträge:
22. März 2022 in Musikhochschule Wien. Doppelvortrag mit Michael Gailit über Toccata und Fuge d-Moll BWV 565.
21. Februar 2024 beim Forum Kirchenmusik in Heiligkreuztal über den Chor- und Orgelkomponisten Peter Planyavsky.
26. Juli 2024 bei der süddeutschen Orgelakademie in Obermarchtal zum Thema Toccata und Fuge d-Moll BWV 565 und den
8 kleinen Präludien und Fugen BWV 553–560.
17. Oktober 2025 beim Jahreskongress für Musiktheorie in Lübeck über Blinde Flecken und Leerstellen im Werk des frühen Bach.
Im Januar 2027 erscheint in der Zeitschrift „Musik und Ästhetik“ ein Artikel mit dem Titel: Die historisch-theoretische Methode – eine Alternative zur Stilkritik.
